Aktuelles - was ist los im Industriepark

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    Mittwoch 24 Juni 2020, 12:12

    Unternehmertreffen im Industriepark Kassel am 2.Juli um 15:00 Uhr

    Unternehmertreffen im Industriepark Kassel - Einladung zur Infoveranstaltung am 2. Juli 2020:
    Vorbereitungen auf künftige Pandemie- und Ausnahmesituationen aus unternehmerischer Sicht - Was tun falls Corona 2.0 kommt?

    Das nächste Unternehmertreffen ist für den 2. Juli 2020 in Vorbereitung. Wir hoffen aus heutiger Sicht, dass wir dann diese Veranstaltung durchführen können. Selbstverständlich kann der notwendige Sicherheitsabstand zwischen den einzelnen Teilnehmern/innen gewährleistet werden, ebenso stehen entsprechende Hygieneschutzmaßnahmen bereit.Was tun, falls Corona 2.0 kommt - Vorbereitungen auf Pandemie- und Ausnahmesituationen aus unternehmerischer Sicht

    Allerorten sind derzeit Lockerungen bei den über Wochen herrschenden Restriktionen im Kontext der Corona-Pandemie zu beobachten. Es ist beeindruckend zu erleben, wie gut sich die Unternehmen auf die unerwartete Situation eingestellt haben und alles Mögliche getan, um diese Krise zu bewältigen. Auch wenn die Situation sich entspannt stellen viele Unternehmer/innen sich die Frage: Wie können wir uns aufstellen, um künftig solch einer Situation noch besser zu begegnen und Schäden für das Unternehmen vermeiden. Zu solchen Fragen wollen wir bei der Informationsveranstaltung unterstützende Hinweise bieten.

    Wie kann künftig eine Vorbereitung aus unternehmerischer Sicht auf Situationen ähnlich der Gegenwärtigen möglich sein? Wie sind die Auswirkungen höherer Gewalt auf Verträge? Welche Klauseln und Gestaltungsvarianten in Verträgen könnten hilfreich sein?
    Referent: Marc André Delp von der Kanzlei Herfurth & Partner Rechtsanwaltsges. mbh aus Hannover

    Können Versicherungen künftig Ausfälle und Auswirkungen abdecken? Auch schützen vor persönlichen Inanspruchnahmen von Geschäftsleitungen? So erfährt D&O, eine oft unterschätzte Versicherungsform, mit einem Mal höchstes Interesse. Denn Fachleute erwarten zunehmende Klagen gegen Geschäftsführer, Vorstände, Mandatsträger wie Aufsichtsräte u.Ä. wegen wirtschaftlich negativer Auswirkungen der Krise auf die Geschäftsentwicklung.
    Referent: Boris Prochazka, Key Account Consultant, Rechtsanwalt, MRH Trowe
    Specialty Financial Lines, Office Frankfurt am Main

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    Montag 22 Juni 2020, 12:12

    Auswirkungen des Coronavirus: Vierte DIHK-Blitzbefragung startet!

    22. Juni 2020

    COVID-19 hat die deutsche Wirtschaft schwer getroffen. Um die Voraussetzungen für ein gelungenes Wiederanfahren und weitere Bedarfe der Unternehmen darzustellen, führt die IHK-Organisation vom 22. bis 26. Juni erneut eine bundesweite Unternehmensbefragung durch.

    Dirkt zur Umfrage gelangen Sie - hier- .

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    Montag 22 Juni 2020, 12:12

    Aktuelle Information: Hessische Landesregierung passt Corona-Verordnungen an

    22. Juni 2020

    Das sind die aktuellen Neuerungen:  Die Hessische Landesregierung hat die Corona-Verordnungen erneut angepasst. Diese betreffen unter anderem Lockerungen für Veranstaltungen und Regelungen im Einzelhandel.
    Zur Sonderseite der IHK Kassel-Marburg mit den aktuellen Neuerungen gelangen Sie - hier - .

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    Freitag 12 Juni 2020, 09:09

    Unternehmergespräche zur Parksituation im Industriepark Kassel mit erfreulichem Ergebnis

    12. Juni 2020

    Deutliche Verbesserung der teils schwierigen Situation kurzfristig umgesetzt

    Am 28. Oktober 2019 hatten sich im Rahmen der Unternehmergespräche im Industriepark Kassel Firmenvertreter getroffen, um gemeinsam mit Herrn Dr. Georg Förster, Leiter des Straßenverkehrs- und Tiefbauamts der Stadt Kassel, und Frau Carina Wachenfeld, örtlich zuständige Mitarbeiterin der Straßenverkehrsbehörde, über die Verkehrssituation im Industriepark Kassel auszutauschen.
    Insbesondere die Problematik mit geparkten und abgestellten LKW auf den öffentlichen Straßen erwies sich als drängend für viele ansässige Unternehmen.

    Diese, so wurde seinerzeit berichtet, beeinträchtigen den Verkehrsfluss oder sorgen, insbesondere im Bereich von Kurven, Ausfahrten oder Straßeneinmündungen, für unübersichtliche Situationen. Ausgewählte ‚Stellen‘ wurden auf einer Straßenkarte des Industrieparks markiert. (siehe Foto ganz unten). Die Frage kam immer wieder auf: Kann etwas getan werden, und wenn ja, was kann getan werden?
    Die Vertreter des Amtes stellten dazu denkbare Maßnahmen vor, und sagten den Unternehmensvertretern hier kurzfristige Überprüfungen zu.

    Allerdings wies Herr Dr. Förster ergänzend in seinen Ausführungen darauf hin, dass LKW-Verkehr und die Präsenz von LKW in einem Industriepark natürlich eine Selbstverständlichkeit seien, weil diese letztlich funktional unentbehrlich seien.
    Wir freuen uns daher sehr, dass die angekündigte Unterstützung tatsächlich sehr kurzfristig realisiert werden konnte. In einer Reihe der damals identifizierten 'Problemzonen‘ wurden nunmehr Parkverbote bzw. in dem besonders kritischen Bereich der Kurve Falderbaum-/Gobietstrasse Halteverbote ausgewiesen.
    Die Beschilderung und Maßnahmen wurden nach Mitteilung zahlreicher Anrainer an das Netzwerkbüro als sehr passend und gut platziert bewertet, so dass das gemeinsame Ziel der Maßnahmen, durch die Neuordnung keine Funktionsflächen zu verlieren, als bestens aufgegangen bezeichnet werden kann.

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    Donnerstag 28 Mai 2020, 08:08

    Erlebnistag Industriepark Kassel kann 2020 leider nicht stattfinden

    28. Mai 2020

    Zunehmend erreichen uns Anfragen, ob und in welcher Form in diesem Jahr der Erlebnistag Industriepark Kassel am letzten Septembersonntag stattfinden wird.
    Nach intensiven Abwägungen, Abstimmungen und Meinungseinholungen sind wir, wenn auch schweren Herzens, zu der Überzeugung gelangt, dass solch eine Großveranstaltung für den 27. September dieses Jahres aus heutiger Sicht nicht seriös planbar ist. Bis zum 31. August ist bereits jetzt feststehend, dass solch eine Veranstaltung nicht genehmigungsfähig wäre. Ob sich an diesem Sachverhalt etwas ändert ist fraglich und nicht vorhersehbar. In jedem Fall wäre, selbst wenn dann solch eine Veranstaltung, unter absehbar strengen Auflagen, überhaupt stattfinden dürfte, die verbleibende Zeit für die teilnehmenden Unternehmen viel zu kurz um noch eine attraktive Teilnahme vorzubereiten. Planten wir andererseits, in der Hoffnung auf Genehmigung, die Veranstaltung und diese bleibt unverändert ohne Genehmigungsfähigkeit, wäre der wirtschaftliche Schaden für die Unternehmen erheblich.
    In Abwägung aller Risiken, sowohl wirtschaftlicher als auch gesundheitlicher, stellt sich damit aus heutiger Sicht eine Durchführung als nicht vertretbar dar. Zu einem geeigneten Zeitpunkt müssen dann erneute Abstimmungsgespräche mit allen Beteiligten und den zuständigen Gremien geführt werden, um gemeinsam festzulegen, wie dann im Jahr 2021 mit der Thematik umgegangen werden kann.
    Wir bedauern dies sehr und hoffen auf allseitiges Verständnis.
    Be Rückfragen erreichen Sie uns gerne im Netzwerkbüro, Telefon 561 430 2530 Christoph Külzer-Schröder oder in der Wirtschaftsförderung Region Kassel GmbH, Tel. 0561 707 330 Kai Lorenz Wittrock.

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    Mittwoch 20 Mai 2020, 12:12

    Update zur Baumassnahme: L 3236 Marie-Curie-Straße Kassel/Waldau – Bergshausen: Erneuerung der Fahrbahn

    20. Mai 2020

    Hessen Mobil erneuert die Fahrbahn der Landesstraße L 3236 im Bereich der Marie-Curie-Straße zwischen Kassel-Waldau und Bergshausen. Bedingt durch die Corona-Krise kommt es nun zu einer Verzögerung im Bauablauf. Die von Hessen Mobil beauftragte Fachfirma hatte im Untergrund drei Kampfmittelverdachtspunkte ermittelt. Um diese genauer zu untersuchen, hätten diese freigelegt werden müssen. Hätte sich der Verdacht bestätigt, hätte der Bereich weiträumig evakuiert werden müssen. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hatte der Kampfmittelräumdienst (KMRD) des Landes Hessen zu jenem Zeitpunkt angewiesen, in bebauten Gebieten alles zu unterlassen, was zu Evakuierungsmaßnahmen führen könnte. Solange die Kampfmittelverdachtskörper unangetastet im Boden verbleiben, geht von ihnen keine Gefahr aus.

    Hessen Mobil hat daraufhin die weiteren Arbeiten so ausgerichtet, dass eine provisorische Befahrbarkeit des Abschnittes wiederhergestellt werden kann. Der dritte Bauabschnitt zwischen der Kreuzung mit der Albert-Einstein-Straße und der Kreuzung Falderbaumstraße/Heinrich-Hertz-Straße wird nun ab dem 21. Mai wieder für den Verkehr freigegeben. Sofern es die Vorgaben des KMRD im Hinblick auf die Einschränkungen durch die Corona-Krise ermöglichen, werden nach Abschluss des vierten Bauabschnitts voraussichtlich Anfang Juli die Arbeiten am dritten Bauabschnitt wiederaufgenommen. Dann muss dieser Bereich nochmals etwa vier Wochen für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Mit dem vierten Bauabschnitt beginnt Hessen Mobil nach dem Pfingstwochenende. Dann wird die Fahrbahn auf dem letzten Abschnitt der Marie-Curie-Straße zwischen den beiden Kreuzungen zur Albert-Einstein-Straße sowie zur Landesstraße L 3460 (ehemalige B 83) erneuert. Für das rund 300 m lange Baufeld muss dieser Abschnitt vom 02. Juni bis voraussichtlich Anfang Juli voll gesperrt werden. An beiden Kreuzungen regeln Baustellenampeln den Verkehr. Die Zufahrt zu den Gewerbebetrieben bleibt den gesamten Zeitraum über gewährleistet. Die Umleitungsstrecke führt über die Rudolf-Diesel-Straße und Heinrich-Hertz-Straße und ist in beiden Richtungen ausgeschildert.

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